Energiepass

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Energieausweis Energiepass
 

Wir ertellen Ihnen Ihren Energiepass 

Leistung:

Treffen mit Ihnen an Ihrem Objekt. Erstellen eines Aussenfotos. Begutachtung mit Ihnen gemeinsam im Gespräch des Objektes von aussen und innen. Gebäudeart, Zustand, gebäudetechnische- Ausrüstung wie Heiztechnik ( Neuer Brenner?). Heizflächen, Regelungstechnik, Wärmeverteilung etc. Art der Brauchwasserbereitung. Fenster, Rolläden, Dach, Dämmung der Wände - Dach etc.

Sehr hilfreich ist eine vorhande Bauzeichnung des Gebäudes.

Diese und weitere Daten werden aufgenommen und in unser Datenverarbeitungsprogramm eingepflegt und bearbeitet. Sie erhalten eine Mappe mit Aussenfoto sowie den Energiepass - Ausweis.

Hier ist der energetische Istzustand und eine Empfehlung zur Verbesserung des Energieverbrauches aufgeführt.

Im Preis ab Euro 250,- für den Energiepass ist die Anfahrt, Besichtigung, und Bearbeitung, Ausgabe in einer Mappe enthalten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Im Zusammenhang mit der umweltgerechten und energiesparenden Ausstattung von Gebäuden in Hinsicht auf den gegenwärtigen Klimawandel besitzt der Energieausweis eine zentrale Bedeutung. Seit dem Jahr 2088 existiert eine gesetzliche Festlegung, dass alle Eigentümer von Häusern zunächst verpflichtet sind, sich einen Energiepass oder einen Energieausweis erstellen zu lassen. Die Basis dieser Vorgehensweise stellt die Energieeinsparverordnung oder EnEV 2007 dar. Die meisten Hauseigentümer sind jedoch recht unsicher, was es mit dem Energiepass auf sich hat, der im umgangssprachlichen Gebrauch häufig als Energieausweis bezeichnet wird.
Im Normalfall ist es so, dass die Gebäudeeigentürmer nicht wissen, ob Energiepässe oder Energieausweisdokumente die gleichen Dokumente sind. Dies kann bejaht werden. Zwischen einem Energiepass und einem Energieausweis gibt es keinerlei Abweichungen.

Grundsätzlich geht es bei beiden Varianten um eine spezielle Zertifizierung. Diese bezieht sich auf einen Gebäudecheck, der zeigen soll, ob ein Bauwerk in einem Zustand ist, der keine Verschwendung von Energie an die Außenwelt gewährleistet. Es geht in diesem Zusammenhang hauptsächlich um Heiz- oder Wärmeenergie. So kann es passieren, dass im Rahmen dieses Gebäudechecks für einen Energiepass spezielle bauliche Bestandteile auffällig werden, die baulich in Bezug auf die Wärmeisolierung und Zugluftdichtigkeit mangelhaft sind. Dies betrifft neben Türen und Fenstern auch diverses Mauerwerk sowie Dachkonstruktionen. Bei der fachlichen Begutachtung für einen gültigen Energiepass werden umfangreiche allgemeine und gleichsam spezifische Messungen durch Fachleute vorgenommen. Diese lassen eine Erkennung sogenannter Wärme-Kältebrücken, Undichtigkeiten in Fassaden und Mauserwerksbereichen sowie feuchter Regionen im Gebäude zu. In der Regel werden als technische Messmethoden für einen Energieausweis oder einen Energiepass der sogenannte Blower-Door-Test oder die zweckmäßige Thermografiemethodik eingesetzt.

Als Resultat der umfangreichen fachspezifischen Auswertung Messungen, die in der Regel auf der Bestimmung der Undichtigkeiten im Mauerwerk sowie auf Infrarotmessungen der Gebäudesubstanz beruhen, können diese Mängel ausgeräumt werden, wenn dies möglich ist. Kann ein Hauseigentümer diese Baumängel abstellen, dann erhält er nach nochmaliger Prüfung eine Zertifizierung des Gebäudes. Diese sagt als Energiepässe aus, dass im Haus keinerlei Energieverluste auftreten. Praxisnahe Energiepässe können somit indirekt als Nebeneffekt zur Instandsetzung und Modernisierung von Gebäuden beitragen. Diese erfahren eine Wertsteigerung, werden geforderten Energieauflagen gerecht und gelten als energiesparend. Darüber hinaus lässt sich mit diesen Maßnahmen im Zusammenhang mit einem Energieausweis der Wohnkomfort verbessern und Gebäude können länger erhalten werden. Darüber hinaus werden Energiepässe häufig beim Verkauf von Immobilien verlangt.

Bei Energiepässen werden umfangreiche Punkte in Erwägung gezogen, die jedoch im Rahmen des gegenwärtigen und zukünftigen Klimaschutzes bedeutsam sind. In diesem Zusammenhang geht es bei der ERlanung eines Energiepasses oder Energieausweisunterlagen um die Feststellung der Energieeffizienzklasse eines Gebäudes und einzelner Anlagen und die Begutachtung des Bedarfs an Primärenergie. Dieser Punkt beinhaltet den Verbrauch an entweder fossilen oder erneuerbaren Energieträgern. Aus diesem Grund bezieht sich die Zertifizierung für die Energiepässe auf die effiziente Bereitstellung von Energie durch Erdgas, Erdöl oder Holz in jeglicher Form. In den Energiezertifikaten wie Energiepässen oder Energieausweisen werden zahlreiche Informationen über das Gebäude selbst verankert. Diese umfassen den Gebäudetyp, das Baujahr und die Wohnraumnutzung.

Bauliche Faktoren wie eine für das Gebäude typische oder fehlende Dämmung, die insbesondere die Außenhülle betrifft sowie eine sogenannte Anlagenaufwandszahl werden bei diesem Zertifikat angegeben. Beide Aspekte werden sowohl als energetische Quantität als auch Qualität der genutzten Heizungsanlagen und Vorrichtungen für die Bereitstellung von warmem Wasser bezeichnet.
Sowowhl die Energiepässe als auch die Energieausweisdokumente geben Auskunft über den Ausstoß von CO2 durch entsprechende Anlagen sowie den Energieendverbrauch in Hinsicht auf die Energieträger Gas, Öl und elektrischem Strom.

Bei der Zertifizierung von Gebäuden in Hinsicht auf einen Energieausweis oder Energiepass werden nicht nur herkömmliche Bauwerke geprüft. Der Energieausweis oder Energiepass sind insbesondere wichtig für die Niedrigst-, Null- und Plus-Energiegebäude. Diese werden unter ganz speziellen Vorgaben geprüft, um zu ermitteln, ob diese ihrem Status gerecht werden. Aus diesem Grund hat die Energieeinsparverordnung im Zusammenhang mit einem Energiepass oder Energieausweis zunächst eine Relevanz für interessierte Gebäudeeigentümer. Darüber hinaus beziehen auch Architekten, Bauplaner, zuständige Sachverständige und Bauherren die Richtlinien der Energieeinsparverordnung in ihre Arbeit ein. In diesem Bezug muss beachtet, werden, dass es jährlich zu Änderungen und Konkretisierungen der Energieeinsparverordnung kommt, was indirekt natürlich auch den Energiepass und den Energieausweis betrifft.

In Zukunft werden sich die derzeit gültige Energieeinsparverordnung und die Richtlinien für die Erreichung einer entsprechenden ökologisch bedeutsamen Zertifizierung mit dem sogenannten Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz verbinden. Dieses Wärmegesetz bezieht insbesondere die erneuerbaren Energien wie Biomasse, Geothermie, Umweltwärme und Solarenergie in die Erlangung eines Energieausweises und Energiepasses ein.

 

 
Von Ohlen

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